Astrella´s Hunde-Hilfe
Tierschutz im Kleinen

Impfungen

Die wichtigsten Hundeimpfungen:

Impfungen gegen Hundestaupe, Parvovirose und H.c.c. (Hepatitis Contagiosa Canis) sollten zum Impfprogramm eines jeden Hundes gehören. Zwar tauchen diese Hundekrankheiten in Deutschland nur noch sehr selten auf, aber Ansteckungen im Ausland oder durch Hunde, die aus dem Ausland kommen, könnten eine rasche Ausbreitung bewirken. Eine Impfung gegen Zwingerhusten ist dann zu empfehlen, wenn der Hund mit mehreren Artgenossen zusammenkommt. Auch eine Leptospirose-Impfung ist ratsam.

Alle von uns vermittelten Hunde haben vollen Impfschutz!!!  


Tollwut

Beschreibung:

Tollwut ist eine Virusinfektion des zentralen Nervensystems. Tollwut wird meist durch den Biss eines infektiösen Fuchses oder einer Fledermaus übertragen und kann vom Hund auf den Menschen übertragen werden. Die Inkubationszeit liegt zwischen 2-10 Wochen. 

Der Tollwut-Virus greift das zentrale Nervensystem an. Die Hundekrankheit beginnt nicht selten mit einer Wesensveränderung. Aggressivität sowie Lähmungserscheinungen sind weitere Symptome. Eine stets wachsende Ruhelosigkeit, Gleichgewichtsstörungen sowie Krämpfe und vielseitige Lähmungen sind weitere Hunde Krankheitserscheinungen.

Ist die Tollwut einmal ausgebrochen ist sie nicht mehr behandelbar.

Das Tier muss sofort erlöst werden.

Tollwut ist nicht heilbar!


Tollwut kann in einer Drei-oder Vierjahresimpfung gegeben werden.

Die Tollwutimpfung sollte im Impfpass eingetragen sein.


Tetanus:

Einige Tierärzte weigern sich leider immer noch Hunde gegen Tetanus zu impfen, da "Tetanusinfektionen beim Hund so gut wie nie auftreten würden".

Sollte Ihr Hund:

  • anfangen zu zittern
  • starke Empfindlichkeit an oder um die verletzte Stelle

  • Ängstlichkeit

  • häufges, zwanghaftes gähnen oder hochziehen der Augenbrauen

    zeigen,

hilft nur noch eine Behandlung mit Antitoxin und Antibiotika!

Tetanus (Wundstarrkrampf) wird verursacht durch ein Bakterium namens Clostridium tetani, dessen Sporen sind fast überall zu finden (Staub, Erde, etc.)

Gelangen diese Sporen in eine Wunde und verschließt sich diese, dann vermehrt sich dieses Bakterium. Dessen Stoffwechselprodukte schädigen die Nervenzellen, durch welche die Muskulatur gesteuert wird, wodurch die für eine Tetanusinfektion typischen Lähmungserscheinungen und Muskelkrämpfe verursacht werden, ebenso wird durch sie die Herztätigkeit in Mitleidenschaft gezogen.